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Chemnitzer Meilenstein 2011

19. Januar 2011

Kieselstein – weltweit führend „auf Draht”

Referenten und Themen

Jeder Festredner fügte „seinen” Stein in das Unternehmens-Mosaik:

  • Dr. Türschmann, Präsident des Marketingclubs, begründete die „Meilenstein” - Entscheidung.
  • Professor Dr. Reinhard Erfurth als Laudator verband das Unternehmen Kieselstein mit den Begriffen Verantwortung und Ethik.
  • Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig erinnerte an kommunales Engagement der Stadt für Unternehmen.
  • Dr. Stephan Kieselstein spannte den Bogen zwischen Gründungsmythos und Kunst auf dem Kassberg - gespickt mit vielen Anekdoten und persönlichen Anmerkungen.
  • Sohn Jens Kieselstein wiederum umriss für die Gäste die essentiellen Inhalte des Unternehmens – Technologien, Produkte, Märkte, Erfolge.

Doch so verschieden die Themen, so verschieden die Persönlichkeiten, so verschieden die Perspektiven der Redner auch sein mochten, so eindeutig war die Botschaft am Ende des Rednermarathons: der Erfolg des Familienunternehmens ist alles andere als ein Zufall.

Stationen auf dem Weg

Einem verbreiteten Gründer-Klischee entsprechend und doch wahrhaftig (sowie fotografisch dokumentiert) eröffnete das Unternehmen 2002 in einer Garage. Unter Nutzung des brachliegenden Know-hows hinfälliger Unternehmen wurde innerhalb kürzester Zeit die lange Drahtzieh- und Drahtschältradition in Chemnitz wiederbelebt und fortgeführt. Stetig wachsende Markterfolge durch Eigenanspruch, Qualitätsdenken und qualifizierte Mitarbeiter ließen das Unternehmen schnell wachsen. Irgendwann las man in einem Presseartikel, dass man auf seinem Gebiet der Weltmarktführer sei. Die Prüfung und die Resonanz auf dem Weltmarkt bestätigte: Man ist der Weltmarktführer! Hinzu kommt Engagement weit über Unternehmensbelange hinaus - Kultur, Kunst, Sport, kommunale Projekte werden tatkräftig unterstützt. Eingemischt in das „Große und Ganze” der Stadt Chemnitz wird sich häufig und ebenso leidenschaftlich. Auch an diesem Abend - Herr Dr. Kieselstein richtete deutliche Worte an Barbara Ludwig als Oberbürgermeisterin der Stadt, die unter den Gratulanten weilte.

Das „Große Ganze” und das scheinbar „Nebensächliche”

Anhand der Unternehmensentwicklung, der amüsanten Wortscharmützel zwischen Vater und Sohn sowie der technologischen Lösungsvielfalt der Erzeugnisse wurde den Gästen schnell deutlich, dass hier der große Erfolg aus vielen kleinen Details besteht. Details, die fortlaufend ausdiskutiert werden und die gelegentlich auch unbequem daherkommen. Am Ende jedoch stehen eindeutige Antworten im Raum - mit Entscheidungen, die konsequent umgesetzt werden.

Abspann

Zum Schluss wurde der Beweis angetreten, dass sich auch aus scheinbar gegensätzlichen Bereichen wie Technik und Kunst gewaltige Funken schlagen lassen.
In der restaurierten, kunst- und kontrastreich eingerichteten Villa des Arno-Loose- Gewerbeparks begann eine Führung, während der man nur ahnen konnte, mit welchem Aufwand das gänzlich heruntergekommene Gemäuer vor dem Verfall gerettet wurde.
Einige der im anschließenden Gebäude ansässigen Künstler hatten ihre Ateliers geöffnet und luden zur Werkschau ein. Dadurch hatten viele Gäste die Gelegenheit, beschwingt von einer „bunten Welt” in die andere zu wandeln und die Veranstaltung ausklingen zu lassen.

Fazit:

Ein im Wortsinne „ausgezeichneter” Abend, der darüber hinaus informativ, anregend und überaus gesellig war.

André Grunewald

Der Meilenstein 2011: Markant, symbolträchtig, gewichtig.

Laudator Prof. Erfurth würdigt das Unternehmen.

Dr. Stephan Kieselstein empfängt von Dr. Volker Türschmann die Auszeichnung.

Barbara Ludwig gratuliert.

Dr. Stephan Kieselstein unterhält rhetorisch brillant ...

... die Veranstaltungsgäste.

Die Werkhalle bildete dabei den passenden Rahmen.

Jens Kieselstein führte im Anschluss durch das Unternehmen - mit dem Schwerpunkt Technik.

Die Villa wurde von Dr. Stephan Kieselstein präsentiert.

"Auferstanden aus Ruinen" - das Treppenhaus.

Natürlich auch hier Draht: Als Gestaltungselement.

Künstlerfreund Klaus Süß empfing die Besucher ...

... in seinem weitläufigen Atelier.

Kontraste auf dem Weg: Künstlerarbeitsplatz ...

... und Techniker-Arbeitsplatz.