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Porsche elektrisiert - von Anfang an

29. April 2016

Die Einladung von unserem Ehrenmitglied Matthias Müller (Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, Vorstandsmitglied der Porsche-Holding sowie Aufsichtsratsvorsitzender bei Audi) nach Stuttgart war im Club noch gar nicht richtig publik geworden, als die verfügbaren Plätze bereits vergriffen waren. Porsche als Premium-Hersteller PS-starker Fahrzeuge zog enorm an und dieser Sog wurde im Werk bei einem Betriebsrundgang und im Museum zwingend (be-)greifbar.

 

Die Clubmitglieder und ihre Gäste sind durch die Exkursion am 22.04.2016 zu regelrechten Porsche-Experten geworden - zu mindest die, die bereits bei der Werksführung in Leipzig dabei waren. Und so drehten sich schnell manche Gespräche um die deutlichen Unterschiede der Produktionsgegebenheiten hier und da. In Leipzig ist alles mustergültig auf einer Ebene verteilt - Platz ist dort in Hülle und Fülle vorhanden. In Zuffenhausen hingegen ist dieser äußerst knapp und eine lange Historie erlebbar: Vom denkmalgeschützten holzverkleideten Bauwerk bis zu vielstöckigen Gebäuden oder straßenüberwindenden Glasröhren ist hier alles zu bestaunen.

 

Innen sind es dann gerade die Fahrstuhlkonstruktionen für angearbeitete Fahrzeuge, die auffallen und technisch begeistern. Der Takt zwischen Montageband sowie Mensch bezaubert und verängstigt unbedarfte Besucher gleichermaßen, und es beeindruckt, wie die Boliden unaufhaltsam und Schritt für Schritt ihrer Vollendung entgegenreifen.

Der schönste Parkplatz der Welt (voller versandbereiter Autos) wiederum zeigt, dass unsere Erde voller Menschen ist, die sich solche technischen Edelsteine kaufen können - und wollen. Artgenossen mit weniger gefülltem Konto konnten sich als geladene Porsche-Besucher wenigstens etwas dem Abglanz dieser Elite nähern und ihren kleinen Träumereien nachhängen.

 

Der Museumsbesuch danach präsentierte mehretagig und in geradezu makellosem Weiß die Sternstunden des Unternehmens Porsche - vom Käfer bis hin zu den neuesten Modellen. Auf der längsten Rolltreppe Stuttgarts entschwebte man geradezu in einen automobilen Himmel und badete in ingenieurtechnischen Meisterleistungen. Wer hätte gedacht, dass das erste Elektromobil und der elektrische Radnabenmotor von Ferdinand Porsche erfunden wurde? Eine in der heutigen Zeit elektrisierende Erkenntnis, die auf eine saubere und dennoch leidenschaftliche und kraftvolle Zukunft des Premiumanbieters hoffen lässt.

 

Der abschließende Besuch des Porsche-Tennis Grand Prix begeisterte selbst diejenigen, die bisher keinerlei Berührungspunkte zu dieser Sportart hatten. Leistungen und Nervenstärke der Sportler einerseits, die konzentriert und herzlich anerkennende Stimmung des Publikums in der Halle andererseits, beeindruckten bis zum letzten Matchball.

 

Fazit: Eine Exkursion der Extraklasse, die alle Strapazen des Tages schnell vergessen ließ.

Dank gebührt allen, die diesen Tag ermöglichten: VW-Chef Matthias Müller als (im harten Tagesgeschäft eingespannten und daher leider abwesenden) Gastgeber, Brigitta Rockstroh als entscheidende "Verbindungsfrau" zu VW bzw. Porsche sowie als Organisatorin und an Peter Klingst als aufmerksamen Reiseleiter "On Tour"!

 

André Grunewald

 

breitband - Agentur für Kommunikation | Design | Werbung GmbH Chemnitz

Ankunft der "Busfahrer" in Stuttgart

Drei Stelen für drei Standorte

Empfang im Porsche - Museum ...

... und Übergabe von Präsenten an die Museumsleitung.

Zum Beispiel ein Lüftungsrad mit eingebauter Uhr im Schmuckkästchen.

Nach Betriebsführung (Fotos streng verboten) Rundgang im Museum ...

... von den Ursprüngen ...

... bis zur Gegenwart. Ein Schweben im Weiß eines automobilen Himmels!

Die Einladung zum Porsche Grand Prix war der "Abbinder" des Tages und spannend bis zum letzten Matchball.